Kanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel („Atomausstieg, Basta!“) sind derzeit zusammen in Grönland unterwegs. Die Reise ist ganz dem Klimaschutz gewidmet, da Merkel und Gabriel sich (in Begleitung der Regierungschefs von Dänemark und Grönland) dort über die Folgen des Klimawandels informieren wollen. Angela Merkel sagte dazu einen wichtigen Satz:
„Ich glaube, dass vor uns für die Bekämpfung des Klimawandels sehr entscheidende Jahre liegen.“
Eine sensationelle Erkenntnis! Hat es dazu erst die Reise nach Grönland gebraucht? Über die Folgen des Klimawandels hätte sie sich auch in Deutschland in mittlerweile diversen Hochwassergebieten informieren können. Jedenfalls soll sie jetzt schön in Grönland spazieren gehen und einen Hubschrauberrundflug machen. Ich persönlich halte die Reise für überflüssig (wer bezahlt die Reise?) und stimme mit Grünen-Chef Reinhard Bütikofer völlig überein, der sagt:
„Die Reisegruppe Merkel/Gabriel wird im schmelzenden Grönlandeis nicht das finden, das sie am dringendsten bräuchte: die politische Entschlossenheit zum konsequenten Handeln gegen den Klimawandel. Die Reise ist eine Flucht in die Inszenierung.“
Links zum Thema:
=> Merkel und Gabriel bestaunen die Eisschmelze (Welt.De)
=> Merkel, grüß mir die Gletscher (Honigbrot-Blog)
=> Grönland-Reise von Merkel und Gabriel (Andros Welt)
=> Angela Merkel (CDU) in Grönland (Satire) (Perspektive 2010-Blog)





Heee, du hast mich vergessen!
Wird sofort korrigiert!
[...] bei Roman [...]
Es ist ein Gebot der volkswirtschaftlichen Vernunft, denjenigen Verkehrsträger zu fördern und zu stärken, der die wenigsten unerwünschten Schäden und damit Zusatzkosten verursacht – und das ist mit weitem Abstand die Bahn. (Hermann Scheer)
Erkunden Sie doch mal spielerisch die zu erwartenden Folgen der Bahnprivatisierung mit BAHNOPOLY:
http://www.campact.de/bahn/opoly/start
[...] ist mir unter anderem hier, hier, hier, hier oder zum Beispiel auch hier bereits deutlich geworden [...]